Offene Immobilienfonds

Weniger Rendite

 

 

Besonders in schwierigen Börsenzeiten kaufen Anleger vermehrt Produkte mit geringeren Anlagerisiken. Viele Anleger flüchteten aufgrund der Börsenbaisse die im Jahr 2000 einsetzte in offene Immobilienfonds oder Rentenfonds.
Offene Immobilienfonds haben seitdem es sie gibt, bisher kein Geschäftsjahr mit Verlust abgeschlossen. Die Verbraucherzeitschrift „Finanztest“ Ausgabe 3/2003, berichtet über offene Immobilienfonds und meint: Offene Immobilienfonds sind geeignet für Anleger, die einen Teil ihres Vermögens inflationsgeschützt und sicher anlegen wollen. Anleger bekommen eine sichere und stabile Rendite.
Bereits im gesamten Jahr 2002 flossen 14,9 Milliarden Euro in offene Immobilienfonds.
Fast doppelt soviel wie 1999, da waren es noch 7,5 Milliarden Euro!
Alleine im 1.Halbjahr 2003 wurden 13,6 Milliarden Euro in offene Immobilienfonds investiert.
Jeder zweite Euro von deutschen Anlagegeldern fließt also in Grundstücke, Bürogebäude, Einkaufszentren oder Hotels!
Insgesamt verwalten Fondsmanager von allen 24 offenen Immobilienfonds in Deutschland 84,6 Milliarden Euro!

Geschlossener oder offener Immobilienfonds?
Mit dieser Frage beschäftigt sich u.a. die Verbraucherzeitschrift „Guter Rat“ Ausgabe 5/ 2003.
Offene Immobilienfonds investieren die Gelder der Anleger überwiegend in verschiedene in- und ausländische Büro – und Geschäftsgrundstücke.
Bei geschlossenen Immobilienfonds wird meist nur in eine Immobilie das Geld der Anleger investiert. Eine begrenzte Anzahl von Investoren spekuliert hier auf prognostizierte Mieteinnahmen, die sich aber schnell als Fehlinvestitionen herausstellen könnte. ( Leerstand, Mietrückstände u.a. )
Wegen des zu hohen Anlagerisiko ( Totalverlust des Anlagegeldes ) ist eine Investition in geschlossene Immobilienfonds für Verbraucher nicht zu empfehlen!

Anleger die einen Teil ihres Geldes in offenen Immobilienfonds anlegen wollen sollten folgendes beachten:
Offene Immobilienfonds sind nicht zum kurzfristigen „Parken“ freier Gelder gedacht sondern als langfristige Investition in Form einer Einmalanlage.
Die hohen Ausgabeaufschläge von durchschnittlich fünf Prozent sind bei kurzfristigen Investments zum Nachteil!
Ein Problem bei offenen Immobilienfonds ist der hohe Mittelzufluß, denn für die Fondsmanager wird es immer schwieriger genügend solide und renditestarke Objekte zu finden.
Gute Erträge sind Grundlage für eine solide Rendite!
Zur Zeit sinken europaweit die Mieten und Büroleerstände nehmen zu. Das hat zur Folge das die Renditen geringer ausfallen als in den vergangenen Jahren.
Bei der Wahl der Fonds ist bei offenen Immobilienfonds eher auf jüngere Portfolios zu achten. Denn diese haben weniger „Altlasten“ als die etablierten milliardenschweren Fonds.
Anderseits können die etablierten offenen Immobilienfonds auf ein breites Spektrum im Portfolio verweisen und somit das Risiko weiter verringern, denn sollte sich bei einem noch jungen Fond die Wahl der Objekte als Flop erweisen, wirkt sich das sehr negativ auf die Rendite aus.

Offene Immobilienfonds eignen sich auch als „Sicherheitspolster“ für bereits bestehende Anlagen.
Der richtige Mix ( Aktienfonds, Immobilienfonds u.a. ) bringt mehr Sicherheit und Rendite ins Depot!

Die richtige Mischung mit dem richtigen Fonds?
Das zumindestend versuchen Fonds wie der AXA Immoselect zu erreichen. Seit Auflegung am 03.06.2002 bis zum 31.08.2003 hat der Fonds eine Wertentwicklung von 7,19% vorzuweisen.
Die Investmentphilosophie des Fondsmanagements scheint mit der richtigen Mischung aufzugehen. Geplant ist bis Ende 2007, das ausländische Immobilien 70% des Fondsvermögens ausmachen und der angestrebte optimale Mix aus verschiedenen Segmenten bis dahin erreicht ist.

Für weitere Fragen und Informationen zum AXA Immoselect oder anderen Investmentfonds senden Sie bitte eine eMail an info@kostenguenstiger.de

Hier geht es zum Anfrageformular!


Ein Service von www.kostenguenstiger.de ...einfach Geld sparen!






Neue Seiten


AGB - Widerrufsbelehrung - Impressum - Datenschutz - ©2000-2012 Kostenguenstiger.de